Fahne 2k

Wappen des Schützenvereins Freischütz 1958 e.V.

Wappen von Assmannshausen

 

Ausrüstung

Die Schießjacke:

Die Jacke sowie die Hose bestehen aus sehr festem Material, z.B. starkem Leinen. Durch die Steifheit der Jacke werden der Oberkörper und die Hüfte versteift. Dadurch wird unter anderem das Schwanken des Oberkörpers verhindert. Die Verstärkung unter dem linken Arm dient zum rutschsicheren Lagern des Ellenbogens beim Anschlag der Waffe. Außerdem ist am linken Ärmel der Jacke eine Schnalle zur Aufnahme des Schießriemens eingearbeitet. Dieser wird beim Liegendschießen gebraucht.

Die Schießhose:

Die Hose sowie die Jacke bestehen aus sehr festem Material, z.B. Leinen. Hose und Jacke zusammen ergeben eine ziemlich feste Einheit im Anschlag. Dabei übernimmt die Hose einen Teil von der Hüfte und natürlich Oberschenkel und den Rest der Beine. Hinweis: Nach Neukauf braucht man in Schießkleidung meistens einen zweiten Mann um auf den Schießstand zu kommen. Die Bewegungsfreiheit ist doch sehr eingeschränkt, bis die Schießkleidung sich an den Besitzer angepasst hat.

Das Stirnband:

schissstirnbandDas Stirnband soll verhindern, zumindestens im Sommer, daß Schweiß in die Augen läuft. Außerdem und das ist eigentlich wichtiger, deckt die mit am Stirnband angebrachte Augenklappe das nicht zielende Auge ab.
Das ist in soweit notwendig, um das nicht zielende Auge offen zu halten, ohne abgelenkt zu werden. Wenn man dieses nicht abdecken würde, schließt man das Auge zum Zielen und verkrampft unter Umständen.

Die Schießschuhe:

schiessschuhe
Schießschuhe sichern durch ihre glatte Sohle einen festen Stand. Durch die übergroße Sohle wird das Rollen und Kippeln, wie beim normalen Schuh, verhindert. Das ergibt einen festen Stand beim Anschlag der Waffe.

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letzte Änderung:
07.03.2016

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